Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass sich unsere innere Stimmung meistens auch körperlich ausdrückt? Ob jemand traurig oder froh, gestresst oder wütend ist – unser Körper ist das Spiegelbild unserer Seele. Auch in unserer Sprache ist das Zusammenspiel von Körper und Seele in Form von Redewendungen präsent.

Die ersten drei Monate des Jahres haben mich buchstäblich in Atem gehalten. Dies veranlasste mich mal wieder auf meine 19for2019 Liste zu schauen und für einen kurzen Augenblick stockte mir der Atem. Warum? Weil ich entsetzt feststellen musste, dass ich tatsächlich noch keinen einzigen Punkt von dieser Liste als „erldeigt“ streichen konnte.

Beim Betrachten meiner Vorhaben kamen mir prompt folgende zwei Fragen:

  1. Wann ist es „richtig“ etwas loszulassen? …und
  2. wann ist es wichtig einen langen Atem zu beweisen und dranzubleiben?

Meine Antwort: Erst einmal tief durchatmen, Baby! und den Blick auf das Positive richten, denn sieben Punkte meiner Liste befinden sich „in Bearbeitung“.

  1. Move, move, move! [mindestens 1 Workout / Woche]
  2. Social Media Konsum reduzieren [durchschnittlich 30 Minuten / Tag]
  3. Read a new book every month
  4. Regelmäßig auf meinen Social Media Kanälen posten / auf ab-personalfitness.de bloggen
  5. Visitenkarten und Kursflyer anfertigen lassen
  6. Zeit unter Freundinnen
  7. Regelmäßig „kleinere Auszeiten“ planen

Die Überschrift meines heutigen Blogbeitrages verrät bereits, dass ich mich im März mit dem Atem beschäftigt habe. Jeden Abend, kurz bevor ich schlafen ging, habe ich eine kurze Atemübung durchgeführt. Hierbei habe ich den Atem für einige Minuten bewusst tief in den Bauch gelenkt und dabei versucht gedanklich mit dem Tag abzuschließen. Dieser kleine Teil meines Abendrituals hat mir stets dabei geholfen gut und schnell in den Schlaf zu finden.

Hast Du ein festes Abendritual und wenn ja, wie sieht es aus? Lass es mich in den Kommentaren wissen…

Alex